Montag, 4. Juli 2022

Paradiesapfelgarten / 1

 Ich habe zum Gärtnern keine Geduld. Wäre ich reich und hätte ein Anwesen, würde ich einen Gärtner einstellen, der mir meine Gartenträume verwirklicht. Bin ich aber nicht. Neben meinem ollen Balkon habe ich mir jetzt eine Pflanzbox in unserem Kiezgarten zugelegt und bis jetzt finde ich das ganz schön. Zuerst die Brennesseln und das Meldekraut entfernt, aus Versehen ein paar Erdbeeren rausgerupft, die Sonnenblume habe ich stehenlassen. Neue Erde hinzugefügt, gesät. 

Jetzt schauen wir bei der Abendrunde dort vorbei und gucken, ob schon was rausguckt, gießen, und bewundern die Beete der Nachbarn.





KulturKirche Nikodemus

 Anlässlich der 48 Stunden Neukölln mal reingeschaut. Schönes Altarbild!




48 Stunden Neukölln

48 Stunden Neukölln ist eine feine Veranstaltung! Man kann sich entweder eine Tour zusammenstellen mit Stationen / Künstlern, die einem gefallen, man kann sich aber auch einfach treiben lassen, weil so viel los ist, dass man genug zu sehen bekommt, wenn man einfach nur guckt, wo die Plakate hängen und einfach mal dort rein geht.


Die Kunst ist oft ziemlich mittelmäßig aber manchmal auch ganz interessant oder lustig und man kommt an Orte, wo man sonst nicht hinkommt, oder kommt mit Leuten ins Gespräch.... Auf jeden Fall empfehlenswert. 

Dies hat mir gefallen:

Gesehen bei Endorphina. Der Hof ist eh schön und ich finde es gut, dass die immer mitmachen.



Ich wollte eigentlich zu einem offenen Atelier in der Kirchgasse, aber da war nix. Dafür waren um die Ecke diese wunderbaren Bilder, Objekte, Installationen. Was ich leider nicht fotografieren konnte, war die Frau, die in dem Objekt stand und einen Ganzkörperanzug in denselben Pastellfarben anhatte. Ich hatte sie für die Künstlerin gehalten, aber das war nur Zufall....




Ich hatte kurz überlegt, den zu kaufen. 75 EUR.... Puch!


Hat jedenfalls mal wieder Spaß gemacht!

Qualtiativ am besten fanden wir allerdings die Schwesterausstellung 48 Stunden Nowosibirsk in der Galerie im Saalbau. Hier schlecht fotografiert - ich empfehle die Ausstellung.



Fête de la Musique Juni 2022

 Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause sah ich, dass vor dem Kvartira Musik gemacht wird, und dann fiel mir ein, dass ja mal wieder Fête de la Musique ist, die ich eigentlich immer verpasst habe. 

Am Abend war ich dann noch unternehmungslustig, das Wetter war schön - also mal geguckt, was es so gibt. Und dann festgestellt, juchu! am Brandenburger Tor spielen Jazzanova, die ich in den 90ern toll fand und nie live gehört habe. Also habe ich mir eine kleine Route zusammengestellt: Erstmal zum Edeka nebenan, wo die Stimmung gut war, die Musik aber nicht meine. Dann noch mal am Kvartira vorbei, Stimmung auch gut, die Band nicht unlustig. Sowohl beim Sage Club als auch vor dem Yaam war eine Schlange, wo ich mich nicht anstellen wollte. Auf dem Platz vor dem Roten Rathaus spielte eine junge Band, die mir zu jung war. Und am Brandenburger Tor waren gerade die zurzeit unvermeidlichen ukrainischen Künstler auf der Bühne. Ein Getränk besorgt, ein bisschen herumgeschlendert, und dann die Band genossen. Um mich herum Menschen, die die Musik genauso gut fanden wie ich, offenbar war ich nicht der einzige Fan.




Zufrieden durch den Sommerabend nach Hause geradelt.






Tiere in Berlin

 Claire Waldoff Straße


Gemäldegalerie

Kreuzberg

Immanuelkirche Prenzlauer Berg

 Wir waren mal wieder auf dem Prenzlauer Berg, um bei Dr. Kochan einzukaufen, und da wir gerade mal da waren und Muße hatten, haben wir uns die Immanuelkirche angeschaut. Nicht wirklich beeindruckend, aber der Garten drumherum war schön!




Dark Matter und Hafenküche

Ich mag Dinge, die nichts können außer gut auszusehen. Daher bin ich dem Tipp einer Bekannten gefolgt und habe eine kleine Fahrradtour auf die andere Seite der Spree gemacht und habe mir Dark Matter angeschaut.  

Tatsächlich war ich etwas enttäuscht. Vielleicht muss man ein Fable für Lichtinstallationen haben, um das würdigen zu können. Ich fand es ganz nett aber wirklich beeindruckt hat es mich nicht.




Aber da ich gerade in der Gegend war, habe ich endlich mal die Gelegenheit genutzt und bin in der Hafenküche eingekehrt. Und das hat sich gelohnt! Die Location hat mich an mein Hamburg erinnert, schön eingerichtet, und Essen und Trinken war sehr gut!




Schloss Biesdorf

 Kleinen Wochenendausflug nach Schloss Biesdorf gemacht, in erster Linie um uns eine Ausstellung anzugucken. Die war nicht so spannend wie erwartet, aber gelohnt hat es sich trotzdem: der Ort ist relativ schnell erreichbar, der Park ist hübsch, es gibt ein Café, und da der Eintritt nichts kostet, hat man nichts zu verlieren. 

Diese Künstlerin gefiel mir ganz gut.



Mittwoch, 4. Mai 2022

Tolle Ausstellung

 Ich poste das jetzt mal, weil ich gerade dabei bin. Es wäre nachzutragen, wo das war und welchen Künstler wir hier jetzt sehen. Ich war schwer beeindruckt, das war so schön!






Tiere in Berlin

 Dieses entzückende Rehlein steht im Kungerkiez im Garten eines langweiligen Hauses. 



Tiere und Menschen in Berlin // Friedhöfe Kreuzberg

 



Donnerstag, 7. Oktober 2021

Britzer Garten

 Endlich mal das gemacht, was ich schon lange wollte: Ausflug in den Britzer Garten. Für meinen Geschmack war es dort zu aufgeräumt und viel zu voll und zudem letztendlich auch noch zu weit weg, um öfter hinzufahren. Hunde dürfen auch nicht mit rein. Aber die Dahlien waren schön!






Bekenntniskirche Alt Treptow

 Anlässlich des Baumscheibenfestes war ich endlich mal in der Bekenntniskirche, deren Glockengeläut mich jeden Sonntag nicht gerade aus dem Bett ruft aber doch sehr DA ist. 

http://www.bekenntniskirche.de





Görli Sommer