Dienstag, 23. Juli 2019
Sonntag, 23. Juni 2019
transformart @ rathenau-hallen
an diesem wochenenende gab es kunst total. nach zwei tagen 48h*neukölln sind wir am sonntag nach schöneweide gefahren, um über die sog. transformart zu bummeln.
tolle, vielseitige ausstellung und qualitativ deutlich höher als der krams in neukölln. tolle location, nicht überlaufen, hund durfte mit und wurde gerne mal von den anderen besuchern fotografiert, wenn sie so schön dekorativ vor den ausstellungsstücken lag.
zur info siehe hier
http://www.rathenau-hallen.de
https://transformartfest.de
tolle, vielseitige ausstellung und qualitativ deutlich höher als der krams in neukölln. tolle location, nicht überlaufen, hund durfte mit und wurde gerne mal von den anderen besuchern fotografiert, wenn sie so schön dekorativ vor den ausstellungsstücken lag.
zur info siehe hier
http://www.rathenau-hallen.de
https://transformartfest.de
Sonntag, 16. Juni 2019
hässlicher ort / schöner ort // parkdeck neukölln arkaden
die neukölln arkaden waren auch dieses jahr wieder ausstellungsort für 48h*neukölln. aber so blöd ausgeschildert, dass man erstmal nicht wusste, wo man hin sollte. ich bin dann raufgefahren um festzustellen, dass dort nichts ist. da ich aber nun mal da war, habe ich den moment genutzt und den schönen ausblick vom hässlichen parkdeck genossen.
48*h neukölln
das war auch diese jahr wieder eine feine sache! https://48-stunden-neukoelln.de
meine begleitung hatte sich vorab informiert und im prinzip dieselbe idee wie ich. sind in der elsenstraße bei endorphina gestartet und haben uns entlang der wildenbruchstraße in die karl marx straße begeben, in die passage neukölln geguckt und dann wieder auf den heimweg gemacht. das war eine schöne runde.
am zweiten tag ging meine strecke von der weser- über die elbe- in die schönstedtstraße.
was man da zu sehen bekommt ist sehr unterschiedlich von naja bis wow. aber es ist immer irgendwas interessantes dabei und man kommt in locations, wo man sonst keinen zugang hat. hat spaß gemacht und hier ein paar impressionen.
meine begleitung hatte sich vorab informiert und im prinzip dieselbe idee wie ich. sind in der elsenstraße bei endorphina gestartet und haben uns entlang der wildenbruchstraße in die karl marx straße begeben, in die passage neukölln geguckt und dann wieder auf den heimweg gemacht. das war eine schöne runde.
am zweiten tag ging meine strecke von der weser- über die elbe- in die schönstedtstraße.
was man da zu sehen bekommt ist sehr unterschiedlich von naja bis wow. aber es ist immer irgendwas interessantes dabei und man kommt in locations, wo man sonst keinen zugang hat. hat spaß gemacht und hier ein paar impressionen.
Samstag, 8. Juni 2019
hässliche orte // kranzler kudamm
es ist an der zeit, eine neue rubrik aufzumachen. ich finde berlin grundsätzlich eher hässlich, daher vielleicht mein sehnsuchen nach schönen orten. aber deshalb darf man doch die hässlichen orte nicht vergessen oder vernachlässigen.
dieser ist nicht wirklich schlimm, aber die ecke um das ehemalige café kranzler am kudamm (wo nun ein gesichtsloses, neumodisches cafédings drin ist) ist sowas von gesichtslos langweilig, das könnte auch sonstwo oder nirgendwo sein.
dieser ist nicht wirklich schlimm, aber die ecke um das ehemalige café kranzler am kudamm (wo nun ein gesichtsloses, neumodisches cafédings drin ist) ist sowas von gesichtslos langweilig, das könnte auch sonstwo oder nirgendwo sein.
Donnerstag, 28. März 2019
fast caféhopping im westen
an diesem regnerischen sonntag war der plan, sich gemütlich ins café einstein zu setzen und zu lesen.
dort war es allerdings so voll, dass wir uns erstmal nur freuen konnten, nach kurzer wartezeit einen platz zu bekommen. diesen dann auch noch in ruhe zu belegen, während vor der tür die schlange immer länger wurde, war dann nicht drin. sonntagmittag ist dafür wohl eher ein schlechter zeitpunkt...
also haben wir lediglich unser mahl genossen und sind dann weitergelaufen in richtung café kranzler. dort war ich vor ungefähr 30 jahren das letzte mal und es ist mir leider komplett entgangen, dass es das gar nicht mehr gibt. stattdessen ist dort im oberen teil eine hippster-kette eingezogen, die mit wenig personal teuren kaffee verkauft. die aussicht ist so spannend nun auch nicht - das nächste mal gehen wir wieder ins einstein.
dort war es allerdings so voll, dass wir uns erstmal nur freuen konnten, nach kurzer wartezeit einen platz zu bekommen. diesen dann auch noch in ruhe zu belegen, während vor der tür die schlange immer länger wurde, war dann nicht drin. sonntagmittag ist dafür wohl eher ein schlechter zeitpunkt...
also haben wir lediglich unser mahl genossen und sind dann weitergelaufen in richtung café kranzler. dort war ich vor ungefähr 30 jahren das letzte mal und es ist mir leider komplett entgangen, dass es das gar nicht mehr gibt. stattdessen ist dort im oberen teil eine hippster-kette eingezogen, die mit wenig personal teuren kaffee verkauft. die aussicht ist so spannend nun auch nicht - das nächste mal gehen wir wieder ins einstein.
berlinische galerie
neulich waren wir zur ausstellung über die "novembergruppe" in der berlinischen galerie.
hier meine lieblingsexponate:
sehr schön war das angebot, einem konzert mit musik von komponisten eben dieser "novembergruppe" beiwohnen zu können - im eintrittspreis inbegriffen.
links vor uns saß ein teenager, der seine erziehungsberechtigten immer wieder vorwurfsvoll ansah, vermutlich ob der zumutung, sich die nicht gerade eingängige musik anhören zu müssen. das kleine ca. 6jährige mädchen rechts vor uns hatte damit offensichtlich überhaupt kein problem.
etwas doof war, dass uns das personal vorher mitgeteilt hatte, dass man während des konzerts weiter herumlaufen und die ausstellung angucken könne, was dann leider nicht der fall war, so dass wir dann nicht genügend zeit hatten, uns alles in ruhe anzuschauen. also sind wir am nächsten tag gleich noch mal hingegangen, haben uns den rest der ausstellung und dabei auch gleich noch die präsenzausstellung angeschaut, wo ich mich über meine beiden lieblingsbilder plus tiere gefreut habe.
hier meine lieblingsexponate:
sehr schön war das angebot, einem konzert mit musik von komponisten eben dieser "novembergruppe" beiwohnen zu können - im eintrittspreis inbegriffen.
links vor uns saß ein teenager, der seine erziehungsberechtigten immer wieder vorwurfsvoll ansah, vermutlich ob der zumutung, sich die nicht gerade eingängige musik anhören zu müssen. das kleine ca. 6jährige mädchen rechts vor uns hatte damit offensichtlich überhaupt kein problem.
etwas doof war, dass uns das personal vorher mitgeteilt hatte, dass man während des konzerts weiter herumlaufen und die ausstellung angucken könne, was dann leider nicht der fall war, so dass wir dann nicht genügend zeit hatten, uns alles in ruhe anzuschauen. also sind wir am nächsten tag gleich noch mal hingegangen, haben uns den rest der ausstellung und dabei auch gleich noch die präsenzausstellung angeschaut, wo ich mich über meine beiden lieblingsbilder plus tiere gefreut habe.
Freitag, 4. Januar 2019
smb // alte nationalgalerie
das gebäude ist ja beeindruckend und im eingang staunt man erstmal ob der schönheit der architektur. drinnen fand ich es dann etwas schnarchig - die ausgestellten gemälde sind so überhaupt nicht mein fall. aber es gab zumindest wieder fundstücke für meine tiersammlung. so hat sich der besuch alles in allem doch gelohnt.
schöne orte // schloss charlottenburg
wenn es in meiner nachbarschaft wäre, würde ich jeden tag durch den schlosspark spazieren, den verkehrslärm ignorieren und mich freuen.
Donnerstag, 25. Oktober 2018
schöne orte // karl marx allee
bei schönstem gold-oktober-wetter einen spaziergang über die karl marx allee gemacht, um u.a. nach sofas zu gucken. die straße macht sich so langsam wieder. es gibt ein bisschen gastronomie, schicke und teure möbelläden, gleich zwei teeläden, und diverse schöne architektonische details.
schöne orte // britz
bei schönstem gold-oktober einen ausflug nach britz gemacht. auch hier gibt es einen kleinen alten ortskern mit schloss, dazugehörigem gut und - wie es sich gehört - kirche.
dann haben wir noch einen abstecher zur hufeisen-siedlung gemacht. hier will ich wohnen!
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