Dienstag, 16. Januar 2018

berlin-spandauer-schiffahrtskanal / nordhafen / mitte

sonntag mal da lang gegangen, wo wir noch nicht waren.

start am naturkundemuseum, rechts ab und über den invalidenfriedhof




am berlin-spandauer-schiffahrtskanal entlang zum nordhafen.







die hässliche fennstraße hoch bis müllerstraße. die hässliche chausseestraße haben wir uns gespart und sind eine station mit der u-bahn bis schwarzkopfstraße gefahren. ein stück durch den park auf dem nordbahnhof über den gartenplatz in die ackerstraße, über die gedenkstätte berliner mauer bis zur invalidenstraße.

hier sind wir nicht eingekehrt, obwohl es gepasst hätte.


weiter bis zum weinbergsweg. im gorki-park wieder aufgewärmt und dann mit der bahn nach hause. schön war's! 





Samstag, 13. Januar 2018

Staatliche Museen zu Berlin - Jahreskarte

ich liebäugel schon länger mit einer jahreskarte für die staatlichen museen zu berlin, nachdem mir ein kollege davon erzählt hatte. es gibt unterschiedliche modelle, und nach reiflicher überlegung habe ich mich jetzt für die CLASSIC variante für 50 EUR entschieden.
"Der Klassiker unter den Jahreskarten für alle, die ihre Lieblingswerke in den ständigen Ausstellungen gerne häufiger besuchen. Die Jahreskarte CLASSIC ist gültig für den Besuch aller Dauerausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin während der gesamten Öffnungszeit. Um Wartezeiten zu vermeiden, können für das Pergamonmuseum und das Neue Museum online und an den Museumskassen vorab kostenlose Zeittickets gebucht werden."
auf der website heißt es außerdem 
"Die Jahreskarte einschließlich Foto kann unmittelbar nach dem Kauf erstellt und anschließend gleich genutzt werden."
soweit so gut. und dann war das ganze doch etwas umständlich und dass ich am ende nicht genervt war, lag u.a. auch an den auffallend freundlichen museumsangestellten.

aus dem "einschließlich foto" hatte ich geschlossen, dass ich selbst ein foto mitbringen muss. war eh schon spät dran und im fotoautomaten im bahnhof friedrichstraße waren zwei mädels dabei, passfotos zu machen, was  e w i g   gedauert hat. ich hab sie dann irgendwann gefragt, ob ich meine mal kurz zwischendurch machen kann. durfte ich. 



dann bei mittlerweile eiseskälte zum neuen museum, wo die kasse draußen in einem container ist (hände fast abgefroren). freudig überrascht, dass ich ermäßigung bekam, weil ich bei der berliner sparkasse bin - was ich nie erfahren hätte, wenn ich nicht zufällig mit meiner ec-karte bezahlt hätte...

den ausweis konnte ich dort aber nicht bekommen, weil der zuständige mensch schon weg war, also bin ich bei eisigem wind um's eck in's alte museum. dort stellte sich heraus, dass das foto vor ort gemacht wird - hätte ich mir die aktion also sparen können (grmpff) und besitze jetzt tolle automatenfotos, die ich nicht brauche.





die erstellung meines ausweises hat dann noch eine weile gedauert, weil der zuständige mensch mit dem computerprogramm gekämpft hat. nach und nach standen dann so ziemlich alle mitarbeiter um den computer herum und haben ihre kommentare und hilfestellung gegeben (und ich musste mich beherrschen, nicht zu lachen, was den armen mann vermutlich nicht geholfen hätte), und letztendlich hatte ich dann irgendwann meinen ausweis! für einen besuch im museum war's dann natürlich zu spät...





nächste woche geht's los mit meinem ersten besuch.





Samstag, 6. Januar 2018

deutsches technikmuseum oder Das hatte ich mir anders vorgestellt


anlässlich eines kinderbesuchs im deutschen technikmuseum, wo ich auch schon länger mal hin wollte.

wir fanden es didaktisch nicht so 100 pro, hätten uns mehr erklärungen zu den ausgestellten dingen gewünscht. das nächste mal vielleicht eher die vorführungen mitnehmen, die dort angeboten werden.

aber die schuhe für die straßenbahnschaffner waren toll!





hallesches haus oder Das hatte ich mir anders vorgestellt


das hallesche haus hatte ich schon länger auf meiner liste und heute waren wir mal drin, weil wir eh um's eck waren. der tipp im tip ist schon etwas älter https://www.tip-berlin.de/hallesches-haus-kreuzberg/

naja... ganz hübsch... aber ziemlich hipster, ziemlich teuer, ziemlich laute musik. 


Ed Atkins @ Martin Gropius Bau oder Das hatte ich mir anders vorgestellt

als freundin von morbiden dingen hat mich das folgende ausstellungsplakat der ed atkins ausstellung im martin-gropius-bau angesprochen


große enttäuschung, als genau dies dann nicht zu sehen war. dachte erst, ich wär blöd. das dachte auch der autor im sleek magazine, der diesen beitrag dazu schrieb. wer wissen möchte, wie ich mich gefühlt habe (außer dass ich mich geärgert habe), der möge den artikel lesen:

Samstag, 25. November 2017

lecker + schön

Skykitchen, Lichtenberg

Skykitchen, Lichtenberg

Wild Things, Neukölln

Wild Things, Neukölln

Tang's Kantine, Kreuzberg


Simit Saray, Kreuzberg

Chile, Kreuzberg

schöne orte + lecker

Spree, Alt Treptow

Bantabaa, Kreuzberg

schöne orte + lilly

Eismanufaktur (Kreuzberg) 
Chilenische Küche, Kreuzberg

Café am Zickenplatz, Kreuzberg

schöne orte

Deutsches Historisches Museum (Mitte)

Mukkefukk (Kreuzberg)

Dr Toe's (Neukölln)

Dienstag, 4. Juli 2017

F11 oder 1:0 für hamburg


neulich mal das gemacht, was ich schon lange mal machen wollte: mit der fähre über die spree gesetzt.

einen hundefreien nachmittag habe ich spontan für eine kleine radtour genutzt und bin durch den treptower park an der spree entlanggefahren, am spreepark vorbei - und da stand just die F11 und wollte gerade abfahren. also rauf, rübergesetzt, mich gefreut, und auf der anderen seite wieder zurückgefahren.

der ganze kleine ausflug hat mich an hamburg erinnert und ich habe es mal wieder für schade befunden, dass es in berlin nicht diesen öffentlichen fährverkehr wie in hamburg gibt. 1:0 für hamburg.











jüdischer friedhof weißensee

neulich unerwarteterweise einen hundefreien tag in berlin gehabt. das muss ich ausnutzen und was unternehmen, wo man hunde nicht mitnehmen kann. da es ein montag war, an dem museen gemeinhin geschlossen haben, habe ich mit meinem liebsten einen ausflug zum jüdischen friedhof in weißensee gemacht.

ich war bislang erst einmal auf einem jüdischen friedhof, und zwar in prag. habe in erinnerung, dass es dort keine "richtigen" gräber mehr gibt, sondern zwischen den bäumen alles voll mit alten grabsteinen steht. umso erstaunter war ich, dass sich dieser friedhof eigentlich nicht von christlichen friedhöfen unterscheidet. ab und zu findet man steine auf den grabsteinen und wenn man sich die namen durchliest würde es einem dämmern, dass es sich um einen jüdischen platz handelt. dann merkt man auch, dass es keine kreuze, dafür aber einige hebräische inschriften gibt. aber auf den ersten blick kein unterschied.

ein besuch lohnt sich aber. es ist ein schöner ort mit einigen schönen grabstellen.